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Cuaba

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Cuaba – die Form ist der Clou

Logo Cuaba

 Der besondere Clou der Marke Cuaba  ist ihre Form, die als Doppel-Figurado bekannt ist. Vor allem gegen Ende des 19. Jahrhunderts war diese Form bei Habanos sehr beliebt. Grund genug, diese schöne Tradition gut ein Jahrhundert später, fortzuführen. An prominenter Stelle, nämlich der Manufaktur Romeo y Julieta, wo die Cuabas  hergestellt werden.

Und mehr noch: Mit der Fertigung der Doppel-Figurados zeigen die torcedores  ihr größtes Können. Doppel-Figurados sind der Gipfel der Kunst der Zigarrenherstellung. Schon allein deshalb verdienen sie einen Platz in der Sammlung eines jeden Zigarrenliebhabers.

Zu Beginn gab es von der Marke Cuaba  nur vier vergleichsweise kleine Formate, von den drei bis heute gefertigt werden. Im Jahr 2003 kamen noch zwei wesentlich größere Formate hinzu, die heutzutage zum Standardsortiment gehören: die Distinguidos und die Salomones.


 

Doppel-Figurados sind der Gipfel der Kunst der torcedores


 

Cuaba  ist – genau wie cohiba – ein Lehnwort aus der Sprache der Taíno-Indios, den Ureinwohnern Kubas, das schon Kolumbus‘ Männer kannten. Es war die Bezeichnung für einen leicht entflammbaren Strauch, mit dem sich die Indios ihre cohibas  (indianisches Wort für Tabakwickel) anzündeten. Alle Formate beinhalten Einlage- und Umblätter aus der Tabakanbauzone Vuelta Abajo  und sind totalmente a mano, tripa larga – vollständig von Hand gefertigte Longfiller.

Stärke: mittelkräftig bis stark



Infos aus unserem Zigarrenlexikon:

Einlage

Damit ist der Kern der Zigarre, der von Umblatt und Deckblatt umhüllt wird gemeint. Dabei wird zwischen Longfillern, die aus ganzen Tabakblättern gefertigt werden, und Shortfillern, welche aus gerissenen oder geschnittenen Tabakblättern bestehen, unterschieden. Dabei kann die Einlage aus einer oder aus mehreren Provenienzen und Tabaksorten zusammengesetzt sein.


EMS (auch English Market Selection)

Der Ursprung dieser Bezeichnung liegt darin, dass früher Zigarrenkisten aus Kuba damit gekennzeichnet, die von besonders hoher Qualität und exklusiv für den Export nach Großbritannien vorgesehen waren. Diese Auslegung wurde über 90 Jahre verwendet, heutzutage wird der steht der Begriff aber vor allem für braune, satte Deckblätter. Diese Deckblätter, nicht zu dunkel, aber trotzdem relativ kräftig, wurden früher im Vereinigten Königreich bevorzugt. Dadurch hat der Begriff im Wandel der Zeit seine Bedeutung geändert. Klar definieren lässt sich der Farbton dieser EMS-Deckblätter allerdings nicht. So werden einige Farbtöne in der Mitte der Farbskala, also weder zu hell, noch zu dunkel, mit diesem Begriff verbunden. Am ehesten kann man wohl die Colorado mit ihrem mittelbraunen Ton dazu heranziehen. Verallgemeinernd kann man auch sagen, dass alles was zwischen den hellen AMS (American Market Selection) und den dunklen SMS (Spanish Market Selection), welche sich relativ klar definieren lassen, als EMS bezeichnet werden kann. Mittlerweile finden die EMS-Farbnuancen global Ihre Liebhaber. So sind sie neben Großbritannien z.B. auch in Nordamerika sehr beliebt.



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